29 Januar 2018

Mein Ausflug zur Phänomania

Autor: Herr Antoszewski - Kategorie: Ausflug

Wir waren am 23.01.2018 mit der Klasse in der Phänomania. Phänomania ist ein Museum in Essen.

Wir sind als erstes in einen Raum reingegangen, und da waren Sachen auszuprobieren. Es gab Nägel und einen Magnet. Wir sollten damit eine Brücke bauen. Danach haben wir uns alle aufgestellt, und Aylin hat uns blind über einen Pfad geführt. Da war als erstes Sand, danach kam eine Treppe, und danach kamen kleine und große Steine. Die haben an den Füßen wehgetan. Später kam eine Tafel, wo mit bunten Farben die Farben geschrieben waren. Wir sollten die Farben sagen. Manche sind durcheinander gekommen. Es gab einen Spiegel, wenn man an die Seite ging, war man dick und in der Mitte dünn. Es gab zwei Kegel, einer war klein, einer war groß. Und es gab eine Küchenwaage. Erst mal hat man gedacht, dass der große Kegel schwerer ist. Später habe ich beide gewogen, und die waren gleich schwer.

Es gab auch einen großen Stein, der an einem dicken Seil hing. Da konnte man sich drauf setzen, die Augen schließen und die Gedanken kreisen lassen. Da waren auch zwei Stäbe, die waren an einem Magnet befestigt, und wir mussten mit dem Fuß auf den Fußschalter drücken und die Stäbe fangen. Dabei musste man die Hände etwas entfernt halten.

Man konnte sich auch auf ein Karussell stellen und zwei Gewichte in die Hände nehmen. Wenn man die Arme lang ausstreckte, wurde man schneller. Es gab auch zwei Bretter, das eine sah kürzer aus als das andere, aber tatsächlich waren sie gleich groß.

Später sind wir in einen anderen großen Raum gegangen. Da gab es drei optische Täuschungen. Bei dem ersten Rad sollten wir lange auf einen bestimmten Punkt gucken und dann schnell auf die Nase unseres Nachbarn. Da hat sich die Nase auch gedreht.

Es gab auch eine Metallschüssel mit Wasser. Wir sollten die Hände nass machen und über die Griffe reiben. Dann sind Geräusche rausgekommen. Es gab auch ein Blatt, wo ein Stern drauf war, und einen Spiegel. Wir sollten den Stern nachspuren, durften dabei aber nur in den Spiegel gucken. Ich hab`s geschafft. Es gab viele Fühlkisten, wo wir verschiedene Sachen ertasten konnten.

Es gab Kugeln, die an Bändern aufgehängt waren. Wenn man eine angestoßen hat, kam die auf der anderen Seite in Schwingung.

Es gab einen Schalter, wo man draufdrücken musste, damit sich der Vogel bewegt.

Es haben sich vier Kinder hingelegt, dann hat einer eine Massageschüssel auf den Bauch gelegt und mit einem Stab die Schüssel in Schwingung gebracht. Es hat gekitzelt.

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Es gab ein Fahrrad, wo man drauf fahren konnte. Wenn man genug getrampelt hatte, ging eine Kamera an und hat uns gefilmt.

Später sind wir wieder in einen anderen Raum gegangen, da haben wir mit der ganzen Klasse als Team eine Bogenbrücke gebaut, und haben ein Foto gemacht.

Es gab ein Glas, und dahinter waren zwei Kerzen, eine war klein, und eine war groß. Dann haben wir mit einem Stab durch das Fenster gehauen. Durch den Luftzug sind die Kerzen ausgegangen. Dann gab es noch drei Kugelbahnen mit Tischtennisbällen. In der Mitte der hat gewonnen. Viktoria war in der Zauberkiste. Nur ihr Kopf war zu sehen. Dann sollten wir vor einem schwarz-weißen Plakat auf einem Bein stehen. Als jemand das Plakat bewegt hat, haben wir das Gleichgewicht verloren.

Zum Schluss waren wir im Dunkelraum. Wir haben Stöcke bekommen und mussten die rechte Hand auf den Stock legen. Bei drei mussten wir unseren Stock loslassen und den Stock vom rechten Nachbarn festhalten. Wir haben im Dunkelraum auch unsere Schatten in bunten Farben gesehen.

Es war schön im Museum.

von Tuana, Klasse 4c

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